Rundbrief vom Juli 2019

PROJEKT CHALLENGE HISTORY 3

Wir haben Sie im Rundbrief vom Oktober 2018 über die erfolgreiche Sommerschule „Challenge History 2“ informiert, welche in Prizren (Kosovo) letztes Jahr stattgefunden hat (vgl. auch hier). Unterdessen laufen die Vorbereitungen für das Projekt ‚Challenge History 3’.

In diesem Jahr wird das Bildungsprojekt für Jugendliche vom Mazedonischen Helsinki Komitee MHC geleitet. Die Schweizerische Helsinki Vereinigung SHV ist primäre Partnerorganisation (wie auch das Forum Ziviler Friedensdienst, Forum ZFD). Im Juli wird die dritte Sommerschule in Ohrid (Nordmazedonien, NMK) stattfinden, gefolgt von Folgeaktivitäten im Westbalkan (WB).

Das Hauptziel von ‚Challenge History 3’ bleibt dasselbe: das Projekt soll zu Inklusivität, Pluralismus und Transparenz beitragen, ausgerichtet auf eine friedliche, europäische Zukunft.

 

Ohrid vom Ohridsee aus (Bild © trabantos / Shutterstock)

 

 

Lesen Sie hier ganzen Artikel von unserem Vize-Präsidenten Malcolm McLaren. 

 

 

PARLAMENTSUNTERSTÜTZUNG IN NORDMAZEDONIEN AN DER SCHNITTSTELLE

Die Schweizer Botschaft in Skopje unterstützt seit über 10 Jahren das Parlament in Nordmazedonien im Rahmen der Entwicklungszusammenarbeit der DEZA. Die Schweiz unterstützt Nordmazedonien seit 25 Jahren auf dem Weg zur Demokratie und einer sozialen Marktwirtschaft und fördert damit Reformen, die das Land näher an Europa heranführen soll. Ein wichtiger Pfeiler dieser Zusammenarbeit ist die Stärkung von demokratischen Strukturen und Prozessen sowie die Verbesserung der Rechtstaatlichkeit.

 

Sitzung des Steuerungsausschusses des Parlamentsprojektes

(Bild Parliament of NMK)

 

 Lesen Sie hier den ganzen Artikel von Botschafterin Sybille Suter Tejeda.

 

 

 

DAS PARLAMENT STÄRKEN HEISST DIE DEMOKRATIE STÄRKEN

Die Schweiz unterstützt seit den 90er Jahren die Länder des Westbalkans in ihrer sozialen, politischen und wirtschaftlichen Transition. Unter anderem fördert sie den demokratisierungsprozess, dies auch auf institutioneller Ebene. Neben Albanien, Bosnien und Herzegowina, Kosovo und Serbien ist die Schweiz auch in Nordmazedonien engagiert, beispielsweise mit einem Projekt zur Parlamentsunterstützung (PSP).

 

 

Konferenz zum Dialog zwischen Parlament und der Zivilgesellschaft

(Bild Civica Mobilitas)

 

Lesen Sie hier den ganzen Artikel von Srdan Dragojevic.

 

 

PARLAMENTSBESUCHE UND ÖFFENTLICHKEITSARBEIT

Die Schweizer Parlamentsdienste (PD), namentlich das Ressort Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation beteiligte sich am Projekt der DEZA zum Aufbau des Parlamentsinstituts (PI) in Nordmazedonien. Als Leiterin der Parlamentsbesuche durfte ich die nordmazedonischen Parlamentsdienste beim Ausbau und der Entwicklung ihrer verschiedenen Angebote im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit begleiten und beraten.

Zwischen November 2016 bis März 2019 fanden zu diesem Zweck je drei Besuche der betreffenden Delegationen in Bern und Skopje statt.

 

Sitzung des Teams PI mit der Delegation PD

(Bild Nordmazedonisches Parlamentsinstitut (PI))

 

Lesen Sie hier den ganzen Artikel von Catherine Ochsenbein.

 

 

DIE NAMENSÄNDERUNG DER REPUBLIK NORDMAZEDONIEN

Anfang dieses Jahres konnte der grosse Konflikt um den Namen «Mazedonien» beigelegt werden. Nun haben sich diesem aufstrebenden Staat in internationaler Hinsicht viele neue Perspektiven eröffnet. In der noch jungen Geschichte des Landes wies zuvor nichts auf eine rasche Beseitigung des Konflikts hin.

 

 

Der griechische Premierminister Tsipras und sein nordmazedonischer

Amtskollege Zaev (Bild commons.wikimedia.org)

 

 

Lesen Sie hier den ganzen Artikel von unserem Vorstandsmitglied Nicholas Rüegg.

 

 

ALS WAHLBEOBACHTERIN UND MENSCHENRECHTSEXPERTIN

Die Präsidentschaftswahlen in der Ukraine haben zu einem Erdrutschsieg von Präsident Zelenskyi gegen den bisherigen Präsidenten Poroschenko geführt. Die Wahlen sind nach Auffassung der OSZE-WahlbeobachterInnen einigermassen korrekt abgelaufen. Verbesserungsbedarf besteht aber. Die Situation der Zivilbevölkerung im Osten der Ukraine ist wegen des Kriegs inakzeptabel. Der ständige Menschenrechtsausschuss der Parlamentarischen Versammlung der OSZE verlangt dringend, dass die – in den Minsker Abkommen von drei Seiten unterzeichnete - Waffenruhe umgesetzt wird und das humanitäre Völkerrecht sowie die Menschenrechte respektiert werden.

NR Margret Kiener Nellen mit einem Mitglied des Wahlkomitees

von Kramatorsk (Bild Guido Almerigogna)

 

 

Lesen Sie hier den ganzen Artikel von Nationalrätin Margret Kiener Nellen.